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Body-Scanner für Thuner Null-Risiko-Stadion

FussballstadionDie Arena Thun (Bild) soll im ganzen Land ein Vorbild für die Sicherheit in Fussballstadien werden. «Wer in Thun einen Fussballmatch besucht, wird sich nicht vor Hooligans fürchten müssen», verspricht Alain Kappeler, CEO der Stadionbetreiberin Arena Thun AG. «Wer randalieren oder Feuerwerk ins Stadion schmuggeln will, kann sicher sein, dass wir ihn erwischen», ergänzt Raymond Parmentier, Leiter der Abteilung Sicherheit bei der Arena Thun AG. Alle Besucher werden mit einem Body-Scanner überprüft, und der Sicherheitsdienst wird jeden Winkel im Stadion mit hochauflösenden Kameras überwachen. «Wir haben zudem beschlossen, im Stadion keinen Alkohol auszuschenken», kündet Kappeler an. Er ist sich bewusst, dass diese drei Sicherheitsmassnahmen bei vielen Fans für Kopfschütteln sorgen werden. «Aber unsere Besucher erhalten einen Gegenwert: Sie können die Spiele des FC Thun besu-chen, ohne sich vor Hooligans fürchten zu müssen!»miSeite 3>

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