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Christian Weber musste seine Koffer packen

EishockeyDer ehemalige Chefcoach der SCL Tigers, der Zürcher Christian Weber, ist nicht mehr Trainer bei den Rapperswil-Jona Lakers.

Die Rapperswil-Jona Lakers, Tabellenletzter in der National League A, reagierten auf ihre Misere. Die St.Galler trennten sich von ihrem Trainer Christian Weber und dessen Assistenten Marco Bayer. Webers Nachfolger ist der Russe Igor Pawlow. Die Lakers haben eine Talfahrt hinter sich. Im Januar konnten sie nur eines von neun Meisterschaftsspielen gewinnen. Mittlerweile ist Rapperswil-Jona ans Tabellenende der NLA gerutscht. Mit der Trainerrochade wollen die Verantwortlichen bewirken, dass man dem Abstieg entgeht. Pawlow bis Ende Saison Igor Pawlow (46) unterschrieb einen bis Ende Saison gültigen Vertrag. Er war zuletzt Trainer beim Spengler-Cup-Teilnehmer Spartak Moskau, wo er Mitte Dezember entlassen wurde. Davor hatte er während 17 Jahren als Spieler und Trainer in Deutschland gearbeitet. In der Saison 2008/2009 führte er als Headcoach die Krefeld Pinguine in die Playoff-Viertelfinals der DEL. Danach wechselte er zu den Kölner Haien, bei denen er als Chef des Schweizer Goalies Lars Weibel im folgenden Dezember gefeuert wurde. Als Aktiver hatte Pawlow auch für Lettlands Nationalmannschaft gestürmt. Die üblichen Phrasen Die Lakers schreiben in ihrem Communiqué, dass ihnen die Trennung von Weber sehr schwer gefallen sei, was einer branchenüblichen Phrase entspricht. Der Ex-Nationalspieler hatte im vergangenen Februar Interimscoach John Slettvoll abgelöst, nachdem er seinen Job bei den SCL Tigers vor den Playouts hatte quittieren müssen. Die Rapperswil-Jona Lakers absolvieren ihre nächste Partie morgen Donnerstag in der Postfinance-Arena gegen Titelverteidiger SC Bern. si/rh >

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