Zum Hauptinhalt springen

Das KKT verkaufen!

Vorschlag eines Lesers zur Sanierung der Thuner Stadtfinanzen Eine zentrale Aufgabe der neugewählten Thuner Exekutive muss die Sanierung der desolaten Finanzlage der Stadt sein. Wir wollen in Thun nicht Zustände wie in Griechenland! Diese Aufgabe muss endlich ernsthaft angepackt werden. Zuerst ist der Aufgabenverzicht zu erarbeiten und die Kosten müssen rigoros gesenkt werden. Da hilft auch die Einführung einer Schuldenbremse für die Stadt nach dem Vorbild der Eidgenossenschaft. Was auf Landesebene erfolgreich ist, kann auch in der Stadt Thun funktionieren ! Dann muss der Schuldenabbau eingeleitet werden. Ein Anfang ist erst kürzlich in Gang gekommen mit dem Verkauf des Casinos. Weitere, nicht betriebsnotwendige Liegenschaften sind zu veräussern. Zum Beispiel das Kultur- und Kongresszentrum Thun (KKThun), das private Investoren ebenso gut betreiben können, wie die Stadt. Landauf, landab werden die Steuersätze gesenkt, selbst in unserer Nachbargemeinde Steffisburg. In der kantonalen Skala der Steuersätze ist die Stadt Thun sehr schlecht platziert, nämlich unter den Gemeinden mit den höchsten Sätzen. Das muss ändern. Auch die Stadt Thun muss sich zum Ziel setzen, die Steuern zu senken. Nur so lassen sich vermögende Steuerzahler nach Thun locken. Thun muss unbedingt den Ruf als Steuer-Hölle loswerden. Hans ReistThun>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch