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Das Vorhaben ist nicht unbestritten

Das Projekt Naturpark Thunersee-Hohgant wurde im Jahr 2000 lanciert und mit der Planungsphase 2006 gestartet. Im September 2008 anerkannte das Bundesamt für Umwelt das Projekt als offiziellen Kandidaten. Ursprünglich waren 21 Gemeinden involviert. Aktuell sind es mit Beatenberg, Buchholterberg, Eriz, Fahrni, Habkern, Heiligenschwendi, Homberg, Horrenbach-Buchen, Oberhofen, Oberlangenegg, Oberried, Röthenbach, Schangnau, Sigriswil, Teuffenthal, Unterlangenegg, Unterseen und Wachseldorn deren 18. Thun und Hilterfingen sind zudem als Torgemeinden vorgesehen. Der Gemeinderat von Thun hat kürzlich beschlossen, den geplanten Park als Torgemeinde mit jährlich 10000 Franken zu unterstützen (wir berichteten).In Hilterfingen steht der Entscheid noch aus. Nicht mehr dabei ist indessen die Gemeinde Steffisburg. Dort hat der Gemeinderat bereits im Sommer aus finanziellen Gründen entschieden, dass die Gemeinde nicht Torgemeinde des Naturparks sein will. Bestritten ist das Vorhaben in der Gemeinde Oberried am Brienzersee. In seiner Botschaft zur Gemeindeversammlung vom 4. Dezember beantragt der Gemeinderat, das Projekt abzulehnen. Im Kanton Bern gibt es neben dem Gebiet Thunersee-Hohgant mit dem Diemtigtal, dem Gantrischgebiet und dem Parc régional Chasseral drei weitere Park-Kandidaten. Die Projekte im Diemtigtal und im Chasseral sind vom Volk bereits genehmigt worden. Im Gantrischgebiet läuft derzeit die Abstimmung (wir berichten regelmässig).sku>

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