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«Das waren emotionale Momente»

OchlenbergMountainbikeprofi Mathias Flückiger über Wale, Weintrauben und den Rummel um seine Person.

«Mit einem fantastischen Erlebnis ist das Etappenrennen Cape Epic für meinen Bruder Lukas und mich zu Ende gegangen. Am Sonntag haben wir die Königsetappe nach Lourensford Wine Estate gewinnen können. Entlang der Strecke feuerten uns Tausende von Zuschauern frenetisch an, im Ziel wurden wir von Journalisten aus aller Welt empfangen und durften für Erinnerungsbilder posieren. Das waren emotionale Momente, die ich nicht so schnell vergessen werde. Die Rundfahrt hat für mich harzig begonnen, alles in allem kann ich nun aber ein sehr positives Fazit ziehen. Ich habe jede Menge Selbstvertrauen für die Weltcupsaison gewonnen, die am 23. und 24.April in Pietermaritzburg (Südafrika) beginnt. Bis dann bleiben Lukas und ich am Kap – Materialtests und jede Menge Trainings sind angesagt. Nach den Strapazen gönne ich meinem Körper aber auch ein bisschen Erholung. Seit Cape Epic fertig ist, logiere ich in einem Hotel etwas ausserhalb von Stellenbosch. Rundherum wachsen Weintrauben, und es gibt viele Naturwege, auf denen ich trainieren kann. Ein bisschen Wein werde ich bestimmt auch noch degustieren – und als Souvenir meinen Eltern nach Ochlenberg bringen. Reicht die Zeit, möchte ich unbedingt einen Ausflug ans Kap der guten Hoffnung machen, wo es Wale und Haie an der Küste zu beobachten gibt.»Aufgezeichnet: steMathias Flückiger aus Ochlenberg ist Mountainbikeprofi. Die Serie über seinen Start am Cape Epic ist mit diesem Bericht abgeschlossen. >

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