Zum Hauptinhalt springen

Der Wuhrplatz gibt seine Geheimnisse preis

Die archäologische Grabung beim Wuhrplatz wirft ein neues Licht auf die Entwicklung von Langenthal. Bisherige Funde zeigen, dass es dort im Mittelalter eine Siedlung gab. Spuren reichen sogar bis in die römische Zeit.«Mosaiksteinchen» seien es. Marianne Ramstein vom Archäologischen Dienst des Kantons Bern spricht über die Funde, die bei der Grabung auf dem Areal Wuhr in Langenthal zum Vorschein kamen. «Es sind Mosaiksteinchen, die wir zu einem Ganzen zusammenfügen müssen.» Ein spektakulärer Fund sei bisher nicht gemacht worden. Welche Spuren in der Wuhr aber genau entdeckt wurden, will die Archäologin nicht verraten. Sie sagt nur, es handle sich um Keramik, Baukeramik (zum Beispiel Ziegel), Bruchstücke aus Metall und Tierknochen.

>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch