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Deutlich am Podest vorbeigeschwommen

Patrizia Humplik musste sich an der Kurzbahn-EM in Istanbul über 200m Brust mit dem enttäuschenden 14.Rang begnügen.

Wenn man an einer Europameisterschaft 3,14 Sekunden über seiner persönlichen Bestzeit schwimmt, dann kann man damit ganz einfach nicht zufrieden sein. Erst recht nicht, wenn man im Jahr zuvor die Bronzemedaille gewonnen hat und mit der gleichen Zeit von damals (2:21,68) leicht in den Final (top 10) geschwommen wäre. So ergangen ist es der Bernerin Patrizia Humplik, die sich in Istanbul über 200 m Brust mit Rang 14 bescheiden musste. «Ich habe von Anfang an nicht in den Rhythmus gefunden. Das ärgert mich, weil ich eigentlich topfit bin und schneller sein könnte», so Humplik zu ihrem «verkorksten» Rennen. 2:23,48 hätten fürs Finale gereicht – eine Zeit, die die 19-Jährige vor rund einem Monat in Berlin bereits geschwommen war. Coach Martin Salmingkeit sagt: «Schade, das war eine verpasste Chance, etwas Besonderes zu leisten.» Was jetzt bleibt, ist, den ganzen Ärger heute in den 100er-Brust zu packen – eine Strecke, auf der es kein Taktieren und dergleichen gibt – einfach nur Augen zu und Vollgas. Auf dieser Strecke hat Humplik vor Jahresfrist den 4. Rang belegt. «Ich werde alles daran setzen», so Patrizia Humplik, «es heute über die 100m Brust besser zu machen.» msk>

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