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Die Erwartungen übertroffen

AdelbodenDie dreitägige Gewerbeausstellung zog trotz schönen Wetters sehr viel Zuschauer an. Das Organisationskomitee wie auch die Aussteller waren sehr zufrieden. Es kamen fast 4000 Besucher.

Die Organisatoren der Adelbodner Gewerbeausstellung, die bis gestern Sonntag zum fünften Mal im Parkhaus der Gemeinde abgehalten wurde, haben sich für dieses Jahr einiges einfallen lassen. Dies war gut so, denn es bestanden Zweifel, dass bei der vorherrschenden Wetterlage zahlreiche Personen den Weg zur Leistungsschau des einheimischen Gewerbes finden würden. Insgesamt 68 Aussteller hatten die Gelegenheit, sich mit zum Teil aussergewöhnlichen Ideen zu präsentieren und das Interesse der Besucher zu erwecken. Sei es mit unzähligen Wettbewerben, die tolle Preise versprachen; sei es mit Aktivitäten vor allem für Kinder, wie ein simuliertes Schanzenspringen bei einer Bank, oder bei einem amüsanten Lungentest der Musikgesellschaft. Ein reichhaltiger Gabentempel bei der offiziellen Tombola wie auch der Festwirtschaftsbetrieb des Hoteliervereins hinterliessen Glückspilze und auf ihre Rechnung gekommene Feinschmecker. Es kam mehr Publikum als erwartet Interessiertes Publikum fanden auch das Podiumsgespräch zum Thema «Kosten sparen durch energetische Sanierung der Gebäudehülle», der Sonntagsbrunch mit Liveländlermusik, die Musik von She-DJ Nell und die Ausflüge mit dem neuen Reisecar der AFA. Ein positives Fazit zogen ebenfalls das Organisationskomitee und die Standbetreiber. Präsident Fritz Künzi wies noch einmal auf die grosse Vorarbeit hin, lobte die wunderbar gestalteten Stände und das Gastgewerbe: «Für mich war es ein Anlass, der unvergesslich bleiben wird. Die Wünsche und Träume des Gewerbes wurden erfüllt, da die budgetierte Besucherzahl von 3000 bis 4000 Personen bei weitem übertroffen wurde.» Gefragt waren authentische Betriebe «Es ist eine grosse Leistung des einheimischen Gewerbes. Das Engagement der einzelnen Betriebe war riesig», betonte HGV-Präsident Beat Inniger. Wichtig für ihn sei gewesen, dass sich jedes Geschäft authentisch gezeigt habe. Auch Erwin Bärtschi, Chef Bauten, wies darauf hin. «Wichtig für uns war es, eine gute Atmosphäre ins Parkhaus zu bringen. Mit der Wärmeeinstellung, der richtigen Beleuchtung und der Schalldämpfung konnten sich die Besucher wohl fühlen.» Die diesjährige Ausstellung könne nun zur Euphorie führen. Doch ein zu kleiner zeitlicher Abstand zur nächsten Messe würde kontraproduktiv ausfallen. «Wir wollen aus Fehlern lernen und diese beim nächsten Mal – das kann in fünf Jahren sein – verbessern.» Herbert Kobi>

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