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«Die Gelbphase stimmt»

Bei der Verkehrsüberwachungsanlage an der Thuner Gafnerkreuzung nahm gestern die Firma Siemens die jährlich erfolgende Wartung vor. «Die Techniker haben dabei nichts Fehlerhaftes festgestellt, die Gelbphase stimmt», erklärte Peter Lerch als Leiter der zuständigen kantonalen Abteilung am Telefon. Vor Ort wurde bestätigt, dass tatsächlich alles in Ordnung sei: «In der sehr komplexen Software ist jedes Detail programmiert. Die Zeit der Gelbphase zählt aber bereits ab dem Verlöschen des Grün. Beim ‹Blitzen› von Verkehrssündern gehen die Daten direkt nach Bern, wo sie gleich bearbeitet werden. Sollten die so mitgelieferten Zeiten abweichen, würde das sofort bemerkt.» Die Länge der Grünphase könne aber variieren: «Wird die Strasse wenig befahren, ist bloss kurze Zeit Grün. Über das Funksystem der Busse kann zudem deren angeforderte Grünphase verlängert, die der Querstrasse verkürzt werden. prr>

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