Zum Hauptinhalt springen

«Die Kufa ist die kleine Reitschule des Seelands»

«Ich war früher viel in der Kulturfabrik, die neue sieht super aus, sie gefällt mir sogar besser als die alte. Ich habe lange auf die Neueröffnung gewartet. Ich will die Kufa wieder zu meinem Ausgangsort machen. Für mich ist es eine Möglichkeit, meine Freunde zu sehen. Auch heute habe ich schon viele Leute getroffen, ohne mit ihnen abgemacht zu haben. Heute freue ich mich auf das Konzert von Steffe la Cheffe. Das Programm der kommenden Monate aber kenne ich noch nicht, aber das ist auch nicht so wichtig.» ;«Ich bin heute in erster Linie wegen der Neueröffnung der Kufa gekommen. Dass Dog eat Dog spielen, finde ich aber gut. Ich bin in Lyss aufgewachsen und habe früher in der Kufa als Teilzeit-Booker gearbeitet. Ich bin glücklich, dass die Kufa wieder offen ist, die Durststrecke war lang. Es braucht die Kufa hier in der Region. Das Programm der nächsten zwei Monate finde ich spannend. Das neue Team macht das sehr gut. Ich werde jedoch nicht jedes Wochenende herkommen können, ich bin kürzlich Vater geworden. » ;«Ich bin mit dem Velo da und hatte 15 Minuten von Aarberg bis in die Kufa. Ich habe mir die Kufa grösser vorgestellt. Ich glaube jedoch, dass die Grösse täuscht, die alte Kufa war länger, aber schmaler. Ich habe viele Leute getroffen, die ich in den letzten drei Jahren aus den Augen verloren habe. In dieser Zeit war ich in Aarberg oder in Bern im Ausgang. Es gab keinen Treffpunkt mehr in Lyss, die Gruppen haben sich verzettelt. Früher waren immer viele Junge in der Kufa, ich hoffe, es gibt in Zukunft auch Partys für die Älteren.» ;«Ich begleite heute Abend eine Kollegin und bin aus Gwunder hier. Steffe la Cheffe finde ich gut, die anderen Bands kenne ich nicht. Die Kufa finde ich für die Jungen super, Lyss bietet sonst nicht so viel. Eines Tages kommt dann mein Sohn hierher, er ist aber erst sechs Jahre alt. Ich werde bestimmt noch öfter reinschauen. Die Kufa ist gut gemacht, ich werde mir das Programm sicher ansehen. So abgelegen stört der Lärm auch niemanden. Ich war früher viel in der Kufa, irgendwann sagte es mir aber nicht mehr so viel.» ;«Früher war ich wegen der Leute und der Party in der Kufa. Heute bin ich spontan und aus Neugierde hier. Ich bin gespannt, wie sich die Kufa verändert hat, wie sie innen aussieht. Ich will heute Leute von früher treffen. Es ist gut, dass sie die Kufa gebaut haben, es ist die kleine Reitschule des Seelands. Ich weiss noch nicht, ob ich wiederkomme, eigentlich ist es nicht mehr so meine Welt. Ich habe mit vielen sehr jungen Leuten gerechnet. Ich gehe sonst vor allem in Bern weg, etwa in den Wankdorf-Club.» ;«Ich war schon beim Aufbau dabei, ich habe gemalt, geputzt und aufgeräumt. Mein Freund hat die ganze Technik mitaufgebaut, und mein Kollege ist der Chef hier. Ich hoffe, die Kufa läuft, im Moment ist sie das grosse Ding hier. Der Plan ist, irgendwann Bern und Biel zu überholen. Jetzt brauchen wir aber erst einmal Geld, um Werbung zu schalten. Ich werde immer hier sein, das Programm ist stark, und das Team hat sehr gute Arbeit geleistet. Ich war auch schon in der alten Kufa, aber das neue Gebäude ist viel schöner.» >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch