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Die Launen der Natur

Aus dem«Krebsgeschwür» einer Tanne haben 18 Künstler eine Holzskulptur mit Uhu geschnitzt.

Im Oktober 2007 entdeckte der Wanger Alfred Zbinden im Wald bei Schwarzhäusern eine speziell gewachsene Rottanne. Beim Stock angewachsen war ein sogenanntes «Krebsgeschwür». Ein Jahr später wurde die Tanne gefällt, und Alfred Zbinden kam dabei eine Idee: Man könnte doch dieses spezielle und eher seltene Gebilde speziell behandeln, sodass daraus eine Figur entsteht. Geschnitzter Uhu So wurde dann dieser Stock nach Attiswil gebracht, wo Margaritha Ciapparelli ihr Halle als Lagerort zur Verfügung stellte. Ein Team begann nun mit der speziellen Behandlung des Tannenstockes, welcher schliesslich als Zierde mit einem geschnitzten Uhu aus der Hand des Schnitzers Hansruedi Felber ergänzt wurde. Total arbeiteten an dem Kunstwerk 18 Personen. Kunstwerk eingeweiht Kürzlich trafen sich nun einige dieser Künstler zusammen mit weitern Gästen im Haus von Alfred Zbinden. Nach der Begutachtung des Kunstwerkes, das sich im Garten der Familie befindet, erklärte Alfred Zbinden noch die Airbrushtechnik, welche beim Behandeln des Strunks der Tanne angewendet wurde. Die Einweihung wurde mit einem Apéro ergänzt. asw >

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