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Die Physis entscheidet

2.-Liga-FussballDer FC Weissenstein hat sich in Wabern in guter körperlicher Verfassung präsentiert und sich mit dem 1:0 für die Niederlage in der Vorrunde revanchiert.

Das einzige Tor der Partie fiel Sekunden vor dem Pausenpfiff und verhalf Weissenstein beim FC Wabern zum 1:0-Sieg, drei Punkten und zur Revanche für das 0:2 in der Vorrunde. In der 45. Minute schoss Vonlanthen aus einem Gedränge heraus, der Ball prallte an drei Spielern ab und fand schliesslich den Weg ins Tor. Die Weissensteiner verdienten sich den Sieg im ersten Rückrundenspiel dank ihrer überlegenen Physis. Die gute körperliche Verfassung seines Teams erstaune ihn nicht, sagte Trainer Arzen Ramadani. «Wir haben in der Winterpause hart an unserer Athletik gearbeitet und das Schwergewicht auf Schnelligkeit und Ausdauer gelegt.» Dass sein Team gewonnen habe, sei aber in erster Linie der Verdienst der Defensive, fügte er an. Ähnlich sah das Wabern-Trainer René Stritt: «Es war eine typische Auftaktpartie, mit vielen Fehlern und wenig Torchancen. Weissenstein war das glücklichere Team.» Stritt musste aber zugeben, dass sein Team körperlich nicht ganz hatte mithalten können. Seiner Mannschaft gelang es nach dem Seitenwechsel nicht, auf den Rückstand zu reagieren. Das Niveau der Partie sank mit fortlaufender Spieldauer. Zu den besten Chancen kamen mit Käsermann (Wabern) und Petersen (Weissenstein) zwei Einwechselspieler. Beide scheiterten aber aus guter Position.ef>

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