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Die Vogelvoliere gehört jetzt dem Förderverein

Die Voliere im Schwäbis gehört nun dem Förderverein. Dieser sorgt sich wegen Vandalenakten und sucht neue Spender.

«Sämtliche Verträge sind unterschrieben», verkündete Vereinspräsident Carlos Reinhard gestern in einem Communiqué. «Die Voliere im Schwäbis gehört nun dem Förderverein.» Doch nun erst beginne die eigentliche Arbeit: Die Voliere muss dringend umfassend saniert werden, wozu ein Gesamtkonzept sowie Absprachen mit dem Veterinärdienst sowie der Denkmalpflege nötig seien. Zwar sei das erste Ziel von fünfzig Mitgliedern erreicht, doch sei der Verein auf weitere Mitgliederbeiträge oder Spenden, aber auch auf Fachpersonen, welche selber mitanpacken helfen, angewiesen. Vorstand ergänzt Unter dem Präsident Carlos Reinhard ist der Vorstand zudem mit Gerda Hauenstein, Beat Rechsteiner, Iwan Kobi, Barbara Lehmann-Rickli, Wolfgang Jordi sowie Urs Lehmann breit abgestützt worden. Demnächst werde mit der bisherigen Betreiberfamilie Jordi, welcher die Vögel gehörten und die für den täglichen Betrieb verantwortlich sei, ein Zusammenarbeitsvertrag abgeschlossen, schreibt Reinhard weiter. Derzeit wären die Vögel auf mehr Früchte angewiesen, die aber kaum zur Verfügung stünden. Mit Zigaretten traktiert Dem Förderverein und der Betreiberfamilie machten gemäss Carlos Reinhard aber auch die zunehmenden Vandalenakte an der Voliere immer mehr zu schaffen. So seien schon oft Gitter zerschnitten sowie einzelne Vögel mit Zigaretten traktiert worden. Es werde nun geprüft, wie diese Zerstörungswut verhindert werden könne. pd/don>

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