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Die Zeit für eine Innovation ist reif

Der Entscheid für eine neue Querung Scherzligen ist überreif. Und der Mobri-Horizontallift (Mobile Bridge) ist die geeignetste Lösung. Sie wollen wissen, warum? Eine Querung ist in diesem Gebiet ein 24-Stunden-Bedürfnis, weshalb eine mit Personal betriebene Fähre dafür ungeeignet ist. Damit vermehrt auf den Langsamverkehr umgestiegen wird, muss die Aare dort das ganze Jahr überquert werden können, und zwar von allen, die ab und zu oder täglich von Hünibach, Hilterfingen oder Oberhofen nach Thun (oder umgekehrt) pendeln, ob zu Fuss, per Velo oder im Rollstuhl. Ein Mobri-Horizontallift (auf dem Passagiere per Knopfdruck von einem Ufer zum anderen geführt werden) ist eine perfekte Lösung, weil es weniger Betreuung als eine Fähre braucht; die Technologie im Bergbau erprobt ist; Mobri kein Schnellschuss ist, sondern bereits 1997 vorgestellt wurde und die Details noch vertiefter abgeklärt wurden; heute das Problem der dortigen Äschenlaichgebiete, die um andere Standorte ergänzt beziehungsweise an andere Orte verlegt wurden, entschärft ist; heute dank des Agglomerationsprojektes die Finanzierung kein Hindernis mehr ist. Es gäbe noch mehr Argumente, die für die Mobri-Lösung sprächen. Zum Beispiel, dass es Thun guttäte, die notwendige 24-Stunden-Querung im Scherzligengebiet mit einem innovativen, schweizweit einmaligen System zu realisieren. franziska.streun@thunertagblatt.ch>

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