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Die Zukunft des Thuner «Mokka» ist bedroht

Innert zwei Monaten ist der Gastro-Umsatz des Mokka um 60 Prozent eingebrochen. Die Zukunft des Lokals ist bedroht.

Seit der brutalen Attacke gegen vier Afrikaner Ende Februar in der Thuner Café-Bar Mokka ist vieles anders: Das am schwersten verletzte Opfer liegt immer noch gelähmt in einer Rehabilitationsklinik, und im Mokka selbst bleiben je länger, je mehr die Besucher aus. «Innerhalb von zwei Monaten sind unsere Gastronomieumsätze um weit über 60 Prozent gesunken», sagt Betreiber Pädu Anliker. Die finanzielle Lage präsentiere sich «äusserst ernst». Ein Stammgast fordert die Leute auf, wieder vermehrt im Club vorbeizuschauen. Dessen Zukunft bleibt ungewiss. gbs Seite 33>

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