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Dritte Unterflursammelstelle beim Schärmehof in Betrieb

Mit der neuen Anlage beim «Schärmehof» im Bostudenquartier ist bereits die dritte Unterflursammelstelle in Thun in Betrieb.

Ab sofort steht die eben fertiggestellte Unterflursammelstelle für Altglas, Blech- und Aludosen bei der Bushaltestelle Schärmehof im Thuner Bostudenquartier den Benutzern und Anwohnern zur Verfügung. Nach den identischen Sammelstellen beim Migros Dürrenast und derjenigen bei der Kirche in Allmendingen ist dies das dritte Unterflursystem auf Thuner Boden. Umstellung geht weiter Noch im November wird das städtische Tiefbauamt eine solche Wertstoffsammelstelle mit unterirdischen Sammelcontainern auf der Seeallmend im Gwatt eröffnen, etwas später – voraussichtlich im Frühling – folgen je eine beim Coop Strättligenmarkt, beim Coop Schönau sowie am Waisenhausplatz in der Thuner Innenstadt. Mittelfristig werden weitere Anlagen, zum Beispiel in der Selve, beim neuen Stadion Thun Süd und im Seefeldquartier, dazu kommen. Kostengünstiger und leiser In die Anlagen in der Bostude sowie auf der Seeallmend wurden bereits Container für die Entsorgung von Hauskehricht und Papier eingebaut. Deren Inbetriebnahme ist für den Sommer 2011 vorgesehen. Von da an wird im Tiefbauamt der Stadt Thun ein neues Entsorgungsfahrzeug für Hauskehricht und Papier im Einsatz stehen, das die Unterfluranlagen entleeren wird. «Bereits bei der Pilotanlage beim Standort Migros Dürrenast, die seit November 2007 existiert, haben sich die Vorteile deutlich herauskristallisiert: Unterflursammelstellen sind benutzerfreundlich, platzsparend und vermitteln ein sauberes Erscheinungsbild», schreibt die Stadt in ihrer Mitteilung. Auch fielen die Lärmemissionen durch den Einwurf von Glas und Büchsen wesentlich geringer aus als bei den früheren Oberflurcontainern. Und die Behörden führen noch ein Plus an: «Zudem erweist sich das neue Unterflursystem für das Tiefbauamt der Stadt Thun als wirtschaftlicher und effizienter als die herkömmlichen Sammelstellen.»pd/heh >

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