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Ein deutliches Ja zum Schulhaus Goldbach

HasleDas Schulhaus Goldbach kann für 1,85 Millionen Franken

Kürzlich an der Informationsveranstaltung legte der Gemeinderat Hasle der Bevölkerung dar, dass das Schulhaus Goldbach einer dringenden Sanierung und Erweiterung bedürfe. Das Anliegen wurde offenbar verstanden: Gestern hat das Stimmvolk den 1,85-Millionen-Kredit mit 717 Ja- zu 162 Nein-Stimmen deutlich bewilligt. Die Ergänzung des Organisationsreglementes wurde mit 728 Ja- zu 111 Nein-Stimmen ebenso deutlich angenommen. Die Stimmbeteiligung betrug 37,8 Prozent. Goldbach wächst Gemeindepräsident Walter Scheidegger freute sich über das Resultat, denn es beweise, dass die Bevölkerung mit dem Gemeinderat einverstanden sei. Im Frühjahr werde mit den Arbeiten begonnen. Die Schülerinnen und Schüler von Goldbach würden während des Umbaus bis nach den Herbstferien auf andere Schulhäuser verteilt. Das gute Resultat schreibt Scheidegger unter anderem der vorgängigen Informationsveranstaltung zu. Es sei wichtig, dass man mit den Leuten rede, damit sie verstünden, wozu der Kredit nötig sei. Wegen der Neubauten ist der Ortsteil Goldbach am Wachsen – und die Zahl der Schulkinder steige. Darum konzentriere man sich auf zwei Schulstandorte: Preisegg und Goldbach. Die Schliessung von Schafhausen dagegen sei längst beschlossene Sache, und auch in der Schule Biembach würden die Klassen kleiner, sodass ihre Zukunft ungewiss sei, erklärt Scheidegger. Andernorts sparen Um die Gemeindekasse nicht zu überlasten, werden andere Investitionen – zum Beispiel der Strassenneubau Dorfschwummen–Blatten–Hubweid – für mindestens ein Jahr auf Eis gelegt. Beim Strassenunterhalt dagegen werde nicht gespart, betonte Walter Scheidegger, denn dieser diene der Sicherheit. Gertrud Lehmann>

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