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Ein Koloss unter Kühen

200 Kühe, Rinder und

Die Vorstellung auf dem Thun-Expo-Areal begann mit der Präsentation von zwölf Zuchtstieren – vom ein Jahr jungen David bis zum viereinhalbjährigen Koloss Foerster aus Heimenschwand. Danach folgten vor 1200 Zuschauern 26 Rinder, immer getrennt nach den Rassen Simmental, Swiss Fleckvieh sowie Redholstein und Holstein. «Tiere in Topqualität» In Anbetracht des eng begrenzten Einzugsgebietes präsentierten sich sämtliche Tiere in Topqualität, waren sich die beiden Schaurichter, Urs Burri aus Hasle und Helmut Matti aus Turbach, einig. Besondere Beachtung fanden die vielen Topeuter. «Die in drei Zweiergruppen aufgeteilten Vorschaukommissionen haben alles daran gesetzt, dass nur Elitetiere an der Schau teilnehmen durften», begründete OK-Präsident Daniel Schwarz die breite Spitze der aufgeführten Tiere. Zum Höhepunkt des Nachmittags zählten die Wahlen zu den Missen. Aus den drei Rinderkategorien erkoren die Schaurichter das Simmentalerrind Paula (Vorfahre Uran) von Fritz Fankhauser aus Eriz. Zum Amt Thun zählen 470 Fleckviehzuchtbetriebe, aufgeteilt in 29 Viehzuchtgenossenschaften und -vereine. Im Herdebuch figurieren 7800 Tiere. Erwin MunterDie Misswahlen: Simmental: Bella (Talent), Res Wittwer Schwarzenegg. Miss Schöneuter: Gemse (Nouga) Werner Aebersold, Fahrni. Swiss Fleckvieh: Olivia (Loyd) Betriebsgemeinschaft Wyss, Heimenschwand. Miss Schöneuter: Babelle (Sten-ET) Ueli Tschanz, Eriz. Red Holstein/Holstein: Azzura (Rustler-ET) Hans Theiler, Höfen. Miss Schöneuter: Dunia (Anjou-ET) Fritz Sigrist und Sohn Daniel, Homberg. >

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