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ASM hängt stark an des Staates Tropf

Die Aare Seeland mobil AG (ASM) beförderte 2014 etwas weniger Passagiere als 2013. Der Verkehrsertrag trägt ohnehin nur ein Fünftel zum Umsatz bei. Die Haupteinnahmequelle sind die Abgeltungen der öffentlichen Hand.

6,027 Millionen Passagiere fuhren im letzten Jahr im Gebiet Oberaargau-Solothurn-Seeland mit Bahn, Bus und Standseilbahn der ASM. Im Vorjahr waren es 6,154 Millionen. Die ASM schreibt in ihrem Jahresbericht 2014 von einem «erfreulichen Ergebnis». Bei einem Umsatz von 58,1 (Vorjahr: 56,6) Millionen erwirtschaftete die ASM einen Konzerngewinn von 829077 (334'192) Franken. Dazu beigetragen hätten hauptsächlich der regionale Personenverkehr und die Sparte Infrastruktur.

Die 2013 neu gegründete Erlebnis Schweiz AG hingegen bewege sich weiterhin in einem schwierigen Umfeld. Wirtschaftliche Unsicherheit und Wetterkapriolen in der Hochsaison nennt die ASM als Gründe. Trotzdem habe die Tochtergesellschaft für das Gruppenreisegeschäft den Umsatz um über 13 Prozent steigern können. Dies führte zu einem «nahezu ausgeglichenen» Betriebsergebnis (Ebit).

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