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Nicht mehr auf dem Trockenen

Die Sanierung des Weihers beim Schloss Landshut in Utzenstorf ist abgeschlossen. Am Freitag hiess es Wasser marsch, der Schlosswart öffnete den oberen Bachzulauf. Bis der Wassergraben voll ist, kann es einige Tage dauern. Das Kostendach konnte eingehalten werden.

Der Weiher um das Schloss Landshut füllt sich seit gestern Abend wieder langsam – mehrere Millionen Liter Wasser sind dazu nötig.
Der Weiher um das Schloss Landshut füllt sich seit gestern Abend wieder langsam – mehrere Millionen Liter Wasser sind dazu nötig.
Marcel Bieri
2014: Der Wassergraben von Schloss Landshut ist trockengelegt. Jetzt machen sich die Arbeiter daran, die Unmengen an Schlamm wegzuräumen.
2014: Der Wassergraben von Schloss Landshut ist trockengelegt. Jetzt machen sich die Arbeiter daran, die Unmengen an Schlamm wegzuräumen.
Olaf Nörrenberg
Die Verantwortlichen: Architekt Thomas Maurer (links) und der zuständige Stiftungsrat Jürg Schweizer sind für die Weihersanierung zuständig.
Die Verantwortlichen: Architekt Thomas Maurer (links) und der zuständige Stiftungsrat Jürg Schweizer sind für die Weihersanierung zuständig.
Olaf Nörrenberg
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Unmengen von Schlamm, knietiefer Morast, haufenweise Dreck, überwuchert von Wasserpflanzen: So präsentierte sich der Weiher beim Schloss Landshut in Utzenstorf Ende Januar. Das Wasser war abgelassen worden, um den Graben um das Schloss zu säubern und die Schlammmassen auszubaggern. Eine solch grosse Putzaktion findet nur alle 30 Jahre statt. Mittlerweile hat sich einiges getan, der Matsch ist verschwunden, das Mauerwerk ausgebessert und auf einer Länge von 62 Metern neu gebaut, die sanierte Holzbrücke montiert. 1800 Kubikmeter Schlamm wurden entfernt und 460 Kubikmeter Kies in die Sohle eingebaut.

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