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Als das Kampfbaby zu Boden ging

Am 13. Juli 1944 explodierte der Bomber «Battlin Baby» 200 Meter über Bätterkinden. Genau 70 Jahre nach dem Crash besuchte der Enkel eines Crewmitglieds die Absturzstelle und sprach mit zwei Zeitzeugen.

Das Flugzeug explodierte in der Luft, die Wrackteile flogen in alle Richtungen.
Das Flugzeug explodierte in der Luft, die Wrackteile flogen in alle Richtungen.
zvg
An der Absturzstelle: Shane Ellis hält das Bild seines Grossvaters. Flankiert wird er von den Augenzeugen Robert «Jules» Weber (links) und Ernst Habegger.
An der Absturzstelle: Shane Ellis hält das Bild seines Grossvaters. Flankiert wird er von den Augenzeugen Robert «Jules» Weber (links) und Ernst Habegger.
Enrique Muñoz Garcia
Frank S. Thomas war Funker in der B-24, die abstürzte.
Frank S. Thomas war Funker in der B-24, die abstürzte.
zvg
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Beinahe wäre er hier gestorben. Ein Feld, ein paar Bäume, ein Haus. Nichts, was an den 13. Juli 1944 erinnert. An den Tag, an dem der amerikanische Bomber «Battlin Baby» («Kampfbaby») am Rand von Bätterkinden in der Luft explodierte und es Wrackteile regnete. «Er hatte extremes Glück», sagt Shane Ellis. Sein Grossvater hat den Absturz damals überlebt. Nun, genau 70 Jahre später, steht der Enkel an der Absturzstelle und sagt: «Wäre er hier ums Leben gekommen, würde es mich nicht geben.»

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