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Befürworter und Gegner kreuzen die Klingen

Die vier Gemeinden an der unteren Emme stehen vor einer wegweisenden Urnenabstimmung: Soll der Zusammenschluss zur neuen Gemeinde Landshut weiter vorangetrieben werden? Ja, sagt Markus Schütte, Präsident der Arbeitsgruppe. Nein, findet Thomas Sollberger von der SVP Utzenstorf.

Wortgefecht: Markus Schütte, Gemeindepräsident von Wiler und Präsident der interkommunalen Arbeitsgruppe (links), und Thomas Sollberger, Präsident der SVP Utzenstorf.
Wortgefecht: Markus Schütte, Gemeindepräsident von Wiler und Präsident der interkommunalen Arbeitsgruppe (links), und Thomas Sollberger, Präsident der SVP Utzenstorf.
Thomas Peter

Herr Schütte, nach jahrelanger Vorbereitung gilt es in drei Wochen ernst. Können Sie noch ruhig schlafen?Markus Schütte: Ich schlafe unbeeinflusst gut, so wie sonst auch immer. Ich bin nicht beunruhigt wegen der Abstimmung am 18.Mai und hoffe auf eine möglichst hohe Stimmbeteiligung.

Aber im Emmental sind schon mehrere Fusionen an den Emotionen gescheitert. Haben Sie als Befürworter keine Angst davor?Schütte: Wir nehmen die Ängste sehr ernst und versuchen, mit transparenter Information den Stimmberechtigten ein möglichst objektives Bild zu vermitteln. Sodass die Meinungsbildung aufgrund der Fakten passieren kann. Auch haben wir Auswirkungen der Fusion im Grundlagenbericht angelegt, Vor- und Nachteile dargestellt, Gespräche mit mehr als 200 Leuten geführt und Infoveranstaltungen abgehalten.

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