Zum Hauptinhalt springen

Das Projekt Landshut besteht den Test

Die Stimmberechtigten der vier Gemeinden an der unteren Emme haben sich dafür ausgesprochen, die Fusionsverhandlungen weiterzuführen. In Utzenstorf fiel das Ergebnis aber denkbar knapp aus.

Es steht bereits fest, wie das Wappen der neuen Gemeinde Landshut aussehen würde: ein silberner Helm auf rotem Grund.
Es steht bereits fest, wie das Wappen der neuen Gemeinde Landshut aussehen würde: ein silberner Helm auf rotem Grund.
Walter Pfäffli

Der Verwaltungskreis Emmental besteht aus 42 Gemeinden. Bei der geografischen Aufteilung fällt auf: Die allermeisten davon liegen auf engem Raum um und nördlich von Burgdorf. An der unteren Emme haben sich vor drei Jahren vier Gemeinden aufgemacht, diese Konstellation zu verändern und die Anzahl Kommunen zu reduzieren. Die Rede ist von Bätterkinden, Utzenstorf, Zielebach und Wiler. Am Sonntag wurden die Stimmberechtigten erstmals dazu befragt, was sie von einem Zusammenschluss zur neuen Gemeinde Landshut halten. Die Antwort: In allen vier Gemeinden wurde der Weiterführung der Fusionsverhandlungen zugestimmt. Das Resultat ist aussagekräftig, weil die Stimmbeteiligung mit 53 bis 58 Prozent überall überdurchschnittlich hoch war.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.