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Das Smaragdgebiet als Modellregion

Nach Abschluss der Aufwertungsphase wird im Smaragdgebiet Oberaargau jetzt ein Managementplan für weitere Massnahmen und als Modell auch für andere Gebiete erarbeitet.

Kathrin Holzer
Der Biber trägt viel zur Artenvielfalt bei, verursacht aber auch Schäden. Auch diese Problematik will der Managementplan als Koordinationsinstrument für weitere Massnahmen im Smaragdgebiet aufgreifen.
Der Biber trägt viel zur Artenvielfalt bei, verursacht aber auch Schäden. Auch diese Problematik will der Managementplan als Koordinationsinstrument für weitere Massnahmen im Smaragdgebiet aufgreifen.
zvg/Urs Troesch

Gut 40 Interessierte nutzten letzte Woche die Gelegenheit, sich im Anschluss an die Hauptversammlung des Vereins Smaragdgebiet Oberaargau aus erster Hand über das weitere Vorgehen in diesem schweizweit grössten aller insgesamt 37 Smaragdgebiete orientieren zu lassen.

Schon ein Jahr zuvor sind mit dem Klimaanpassungsprojekt, der Modellregion Umweltziele und dem Pilotmanagementplan drei Vorhaben im Anschluss an die eben erst abgeschlossenen Aufwertungsmassnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt in der Region angekündigt worden. Der Managementplan als Koordinationsinstrument, der alsdann auch den anderen Smaragdgebieten in der Schweiz als Modell zur Erarbeitung ihrer eigenen Managementpläne dienen soll, wurde nun vertiefter vorgestellt.

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