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Der Kampf geht in die zweite Runde

Der Kanton hat die Baubewilligung für das Asylzentrum auf der Bäregg erhalten. Die Gegner geben jedoch nicht auf.

«Man versicherte uns seinerzeit, dass unsere Bedenken ernst genommen würden», sagt Robert Hubler, der Präsident des Ortsvereins Bärau. Umso grösser sei jetzt die Ernüchterung: Die Gemeinde Langnau hat die Umnutzungspläne des Kantons, der auf der Bäregg ein Durchgangszentrum für minderjährige Asylbewerber einrichten will, genehmigt. Alle sechs Einsprachen wurden abgewiesen, darunter die von 111 Leuten unterschriebene Sammeleinsprache des Ortsvereins. Einigungsverhandlung gab es keine; der Kanton verzichtete darauf.

Richtige Zone?

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