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«Es ist einfach Wahnsinn, was hier abgeht»

Zum ersten Mal wurde auf der Lueg eine Jodlernacht durchgeführt. Die Freunde des Schweizer Liedgutes kamen in Scharen in die Arena. Im Zentrum des Anlasses stand Jodlerpapst Hannes Fuhrer, der geehrt wurde.

Andreas Wymann
Hannes Fuhrer stimmt sich mit dem Gesamtchor auf die Jodlernacht auf der Lueg ein.
Hannes Fuhrer stimmt sich mit dem Gesamtchor auf die Jodlernacht auf der Lueg ein.
Hans Wüthrich
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Traditionen, Brauchtum und Emotionen – die erste «Jodlernacht uf dr Lueg» bot alles, was das Jodlerherz begehrt. OK-Präsident Andreas Schneeberger schätzte, dass 1200 Folkloreliebhaber in der Vollmondnacht vom Samstag auf den Sonntag in der und um die Luegarena sangen und feierten. Protagonist des Abends war ein Mann: der 56-jährige, landesweit bekannte Chorleiter, Dirigent und Komponist Hannes Fuhrer aus Ochlenberg. Auf der Bühne standen seine fünf Jodlerklubs, Hasle-Rüegsau, Heimat Alchenstorf, Wystäge, Grotteflueh Ochlenberg sowie die Juniorenformation Sunntigs-Zwaschple. Die Jodlerinnen und Jodler trugen fast ausschliesslich Lieder vor, welche aus der Feder von Hannes Fuhrer stammen. Ausserhalb der Luegarena sorgten diverse Alphornbläser, Fahnenschwinger, Treichlergruppen und Schwyzerörgeliformationen für Stimmung. Insgesamt wirkten rund 170 Personen am Anlass mit.

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