Zum Hauptinhalt springen

«Hallo Mamma Doktor»

Drei Monate lang war Verena Steffen aus Niederönz für ein kleines Schweizer Hilfswerk im afrikanischen Benin tätig. «Mit 66 Jahren war ich fast zu alt dazu», sagt sie rückblickend.

Zu Hause in Niederönz: Verena Steffen erzählt von ihren Erlebnissen.
Zu Hause in Niederönz: Verena Steffen erzählt von ihren Erlebnissen.
Olaf Nörrenberg
In Benin: Verena Steffen spielt und bastelt mit den Kindern in der Schule.
In Benin: Verena Steffen spielt und bastelt mit den Kindern in der Schule.
zvg
1 / 2

Der Grund für die Reise war die Sorge um ihre beiden erwachsenen Töchter, die eine Weltreise planten. «Seit mein Mann gestorben ist, klammere ich mich an meine Töchter. Viel zu sehr – wahrscheinlich», sagt Verena Steffen selbstkritisch. «Sie irgendwo zu wissen, ohne auf sie aufpassen zu können, war für mich furchtbar.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.