Zum Hauptinhalt springen

Jetzt nimmt die Gemeinde via Anwalt Stellung

Der Streit um die Fridau in Egerkingen geht in eine neue Runde: Im Kampf gegen das vom Kanton Solothurn geplante Asylzentrum hat die Gemeinde jetzt einen Anwalt eingeschaltet.

Die Gemeinde wehrt sich gegen die vom Kanton geplante Umnutzung der ehemaligen Klinik Fridau in Egerkingen.
Die Gemeinde wehrt sich gegen die vom Kanton geplante Umnutzung der ehemaligen Klinik Fridau in Egerkingen.
HR. Aeschbacher

Die Gemeinde Egerkingen lässt sich im Rechtsstreit mit dem Kanton, der in der ehemaligen Klinik Fridau ein Asylzentrum für achtzig Asylsuchende einrichten will, juristisch beraten. Das erwähnte Gemeindepräsidentin Johanna Bartholdi an der letzten Gemeinderatssitzung. Der beigezogene Anwalt hat nun innerhalb der vom Verwaltungsgericht gesetzten Frist im Namen der Baukommission eine Stellungnahme zur Beschwerde vom Amt für soziale Sicherheit (ASO) gegen die Abweisung des Baugesuches eingereicht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.