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Kunstvolle Scherenschnitte sind auch bei jungen Leuten zunehmend beliebt

Esther Gerber begeistert an der BEA Besucher aller Alterskategorien mit ihren Kuntwerken aus Papier.

Esther Gerber und ihre Scherenschnitte.
Esther Gerber und ihre Scherenschnitte.
Jürg Spori

Esther Gerber schneidet mit einer kleinen Schere millimetergenau den Umriss eines Baumastes aus dem Papier. Die Blicke von einem Dutzend BEA-Besuchern sind auf sie gerichtet. «Scherenschnitte sind in den letzten Jahren bei jungen Menschen wieder beliebt geworden», sagt sie.

Die 55-jährige Scherenschnittkünstlerin fertigt Werke im Wert von 60 bis 3000 Franken an. Für eine Karte braucht sie etwa sechs Stunden. Doch bis ein grösseres Sujet fertig ist, das dann auch gerahmt und an als Bild an die Wand gehängt wird, kann es gut eine Woche dauern.

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