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«Lääri Glesli chöme mir i Sinn»

Am Samstag verabschiedete sich Max Leuenberger als dienstältester Langenthaler Wirt von seinen Stammgästen und der Spanischen Weinhalle. Pedro Lenz und zahlreiche Musiker waren dabei.

Robert Grogg
Pedro Lenz kam kurzfristig für eine Lesung dorthin zurück, wo auch sein Goalie zu Hause ist.
Pedro Lenz kam kurzfristig für eine Lesung dorthin zurück, wo auch sein Goalie zu Hause ist.
Robert Grogg
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Die erste Stange Bier, die er ausschenkte, kostete wahrscheinlich 1.20 Franken. Ganz genau weiss er das selber nicht mehr. Kein Wunder: Das war 1976. Max Leuenberger war 26-jährig, Bauzeichner und Innenarchitekt. Das war in der Traube. Während der ersten zwei Jahre führte er sie zusammen mit Ueli Furrer und Catherine Biedermann, dann alleine. Im September 1988 wechselte er in die Spanische Weinhalle. Beide Lokale wurden zu Institutionen in Langenthal und zu Zentren einer grossen Familie, die sich über mehrere Generationen erstreckte. «Chez Max» lautete ein Langenthaler Zauberwort.

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