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Mit einem Knall sind die Narren los

Jetzt sind auch in Huttwil die Narren los: Der Freitagabend gehörte nach einem eisigen Urknall den Schnitzelbänken, die von Restaurant zu Restaurant zogen.

Trotzten mit ihren kakofonischen Tönen den eisigen Temperaturen: Die einheimischen Gaugesumpfer nach dem Urknall auf dem Brunnenplatz in Huttwil. Wegen des kalten Wetters mussten sie sich mit einem spärlich erschienenen Narrenpublikum begnügen.
Trotzten mit ihren kakofonischen Tönen den eisigen Temperaturen: Die einheimischen Gaugesumpfer nach dem Urknall auf dem Brunnenplatz in Huttwil. Wegen des kalten Wetters mussten sie sich mit einem spärlich erschienenen Narrenpublikum begnügen.
Daniel Fuchs

Es gab noch einiges zu vertreiben gestern Abend auf dem Brunnenplatz: Mit leichtem Schneegestöber und eisigen Temperaturen hatte der Winter Huttwil fest im Griff, als Punkt 19.19 Uhr eine Rakete in den Himmel stieg und mit ihrem Knall die Fasnacht eröffnete.

Bei diesen Bedingungen mussten die einheimischen Gaugesumpfer und die Högerschnooger aus Wasen dem Winter ihre kakofonischen Töne vor sehr spärlichem Publikum entgegenschmettern.

Die meisten Narren hatten gleich zu Beginn die wärmeren Beizen vorgezogen, wo sich nach dem letzten Stück der Högerschnooger auch ihre winterharten Kolleginnen und Kollegen zu ihnen gesellten, die verschiedenen Barzelte im Schneetreiben hinter sich zurücklassend.

Abend der Schnitzelbänke

An der Wärme nahmen die Schnitzelbänke die Ereignisse der letzten Monate auf die Schippe (Müsterchen vgl. Kasten). Nebst dem einheimischen Gewächs mischten sich auch die Vielles Prunes aus Winterthur unters Narrenvolk.

Heute Samstag geht es ab 11 Uhr mit der Strassenfasnacht weiter, die ihren Höhepunkt ab 15.15 Uhr mit dem grossen Umzug erreicht. Nach einer weiteren Freinacht verabschieden sich die Guggen morgen Sonntag um 11 Uhr mit einem Apéro auf dem Brunnenplatz bereits wieder aus dem Städtchen.

BZ/jr

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