Zum Hauptinhalt springen

Schloss soll vielfältig genutzt werden: Doch erst müssen zwei Millionen her

Die Bevölkerung soll künftig das Schloss Trachselwald nutzen können. Es soll für Hochzeitsfeiern, Konzerte oder Firmenanlässe vermietet werden. Doch erst einmal muss die Infrastruktur angepasst werden. Dafür werden mindestens zwei Millionen Franken benötigt.

Schloss Trachselwald: Die zukünftige Nutzung des geschichtsträchtigen Gebäudes nimmt langsam konkrete Konturen an. Die Bevölkerung soll das Schloss für private oder öffentliche Anlässe mieten können.
Schloss Trachselwald: Die zukünftige Nutzung des geschichtsträchtigen Gebäudes nimmt langsam konkrete Konturen an. Die Bevölkerung soll das Schloss für private oder öffentliche Anlässe mieten können.
Thomas Peter

Seit mehr als zwei Jahren steht es leer: das Schloss Trachselwald. Fast ebenso lange prüft eine Arbeitsgruppe die künftige Nutzung des geschichtsträchtigen Gebäudes. Ideen sind entstanden und wieder verworfen worden. Nun beginnt die Zukunft des Schlosses konkrete Formen anzunehmen. Möglichst vielfältig solle das Gebäude genutzt werden, sagt der Emmentaler Regierungsstatthalter Markus Grossenbacher. Er ist der Vorsitzende der Arbeitsgruppe. Grossenbacher hatte seinen Sitz früher im Schloss – bis das Statthalteramt und das Grundbuchamt Ende 2009 ausgezogen sind. Die Arbeitsgruppe beauftragte das Architekturunternehmen Schneider und Partner aus Hasle, ein Nutzungskonzept zu erarbeiten. Das detaillierte Konzept wird der Arbeitsgruppe nun an der nächsten Sitzung im März vorgestellt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.