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Schmutzwasser macht Ausbau nötig

Die Produktionsmenge der Papierfabrik Kimberly-Clark wächst und wächst. Gleichzeitig fällt auch mehr verschmutztes Wasser an. Jetzt will die Firma die betriebseigene Kläranlage für rund drei Millionen Franken ausbauen.

Millionenprojekt aufgegleist: Fabrikationsleiter Mark Lauterburg blickt auf die bestehende Kläranlage von Kimberly-Clark (ehemals Tela), die vergrössert werden soll. Der Grund: Grössere Abwassermengen.
Millionenprojekt aufgegleist: Fabrikationsleiter Mark Lauterburg blickt auf die bestehende Kläranlage von Kimberly-Clark (ehemals Tela), die vergrössert werden soll. Der Grund: Grössere Abwassermengen.
Walter Pfäffli

Die beiden Papiermaschinen in der Produktionshalle von Kimberly-Clark (ehemals Tela) laufen auf Hochtouren: Gegen 44'000 Tonnen Rohpapier werden hier jährlich fabriziert und zu Taschentüchern, Toilettenpapier oder Servietten weiterverarbeitet. Seit Jahren steigen die Produktionsmengen und damit auch die bei der Fabrikation anfallenden Abwässer. Diese werden in der betriebseigenen Kläranlage von Schmutz und Chemikalien befreit. Doch die Abwasserreinigungsanlage (ARA) stösst langsam aber sicher an ihre Grenzen.

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