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Steine «made in China» verbaut

Vor dem Langenthaler Stadttheater wurden Randsteine «made in China» verbaut. Die sind wegen Kinderarbeit und aus Umweltschutzgründen geächtet. Was wusste die Stadt als Auftraggeberin davon?

Auf dem Wuhrplatz, wo Tonnen von Pflastersteinen verlegt wurden, und in der Marktgasse, wo sie zurzeit verlegt werden, dort hat sich die Stadt Langenthal vorbildlich für Steine aus Schweizer Steinbrüchen entschieden – auch wenn die rund 40 bis 45 Prozent mehr kosten als solche aus Indien, Vietnam oder China. Entlang der Aarwangenstrasse, vom Manor bis zur Jurastrasse, verbaute die Kibag in den letzten Tagen im Auftrag der Stadt jedoch Randsteine aus China. Sämtliche Paletten waren so deklariert, teilweise auch in chinesischer Schrift.

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