Zum Hauptinhalt springen

Unbezahlbares Wissen über das Geld im Museum

Die Hyperinflation im Deutschland von 1923 ist das Thema einer Briefmarkensammlung des ehemaligen Stadtplaners Franz-Josef Felder. Stadtchronist von Langenthal Simon Kuert nimmt sie im Museum zum Anlass für eine Ausstellung über Geld und Banken.

Jürg Rettenmund
Vom Wert des Geldes: Stadtchronist Simon Kuert, Museumsleiterin Jana Fehrensen, Szenograf Philipp Abt und Sammler Franz-Josef Felder (v.l.) bauen die neue Ausstellung im Museum Langenthal auf.
Vom Wert des Geldes: Stadtchronist Simon Kuert, Museumsleiterin Jana Fehrensen, Szenograf Philipp Abt und Sammler Franz-Josef Felder (v.l.) bauen die neue Ausstellung im Museum Langenthal auf.
Thomas Peter

Betritt man die Ausstellung «Vom Wert des Geldes!» im Museum Langenthal, liegen Banknoten in Haufen am Boden wie welkes Laub im Herbst. Der Reisbesen, um es zusammenzuwischen, steht auch bereits dabei. Dass es in der Geschichte Zeiten gab, in der solche Situationen Realität waren, zeigt eine schwarzweisse Fotografie daneben. Sie entstand in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen