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Wappenvorschläge: Pausenbrot als Lohn

120 Wappenvorschläge für die Gemeinde Landshut haben Kinder und Jugendliche der Schule untere Emme eingereicht. Nun bekamen sie als Dank für ihr Engagement ein Znüni offeriert.

Dieses Wappen schwang im Schülerwettbewerb obenaus.
Dieses Wappen schwang im Schülerwettbewerb obenaus.
zvg

Als die interkommunale Arbeitsgruppe nach einem Wappen für die neue Gemeinde Landshut suchte, beteiligte sich auch die Schule untere Emme: Insgesamt reichten Schülerinnen und Schüler aus acht Klassen 120 Zeichnungen ein. Dazu kamen 79 Wappenvorschläge aus der Bevölkerung.

Seit Ende November ist klar, dass es zwei Wappen in die Endauswahl schafften, wobei keiner der Schülervorschläge darunter ist. Die Stimmbevölkerung der vier Gemeinden Bätterkinden, Utzenstorf, Wiler und Zielebach wird am 8.März an der Urne nicht nur darüber befinden, ob sie die Fusion zur drittgrössten Gemeinde des Emmentals befürworten oder nicht – sie werden auch das neue Wappen bestimmen.

Zustupf für die Klassenkasse

Auch wenn es die Zeichnungen der Schüler nicht in die Endauswahl geschafft haben: In einer schulinternen Preisverleihung wurden gestern in der Aula des Gotthelfschulhauses Utzenstorf unabhängig davon die drei besten Wappenvorschläge prämiert. Mélanie Meier (1.), Leonie Wyss (2.) sowie Jan Röthlisberger (3.) besuchen alle dieselbe siebte Sekundarschulklasse von Daniel Krieg in Bätterkinden.

Laut Jürg Hauswirth, Gemeindepräsident von Utzenstorf und Mitglied der interkommunalen Arbeitsgruppe, fokussierte die rund 12-köpfige Jury auf Originalität und Kreativität. Die Namen der Zeichner seien bei der Punktevergabe nicht bekannt gewesen. Gewichtet sei der Preis als Klassenpreis, hielt Hauswirth fest. Da die drei Sieger alle aus derselben Klasse stammen, spült ihnen die Siegerprämie insgesamt 350 Franken in die Klassenkasse. Daneben erhielten anlässlich der Preisverleihung alle am Wettbewerb beteiligten Schüler ein Znüni gesponsert.

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