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Zwei Konzerte und eine Premiere

Gleich zweimal spielt der Langenthaler Musiker und Saxofonist Daniel Küffer im Kulturlokal Adhoc auf. Erst begleitet er Thomas Aeschbacher mit seinen Örgeli, danach präsentiert er ein Musikprojekt mit seiner Frau Désirée Dell’Amore.

«Vieles ist mir hier vertraut», sagt Daniel Küffer über seine Heimat Langenthal.
«Vieles ist mir hier vertraut», sagt Daniel Küffer über seine Heimat Langenthal.
Olaf Nörrenberg

Daniel Küffer, seit der Weihnachts-Uftischete in der Alten Mühle vor drei Jahren waren Ihre Gastspiele in Langenthal eher rar. Nach dem Auftritt an den Jazz-Tagen 2013 doppeln Sie im Januar nach mit zwei Konzerten im Bütschlihaus. Was hat Sie bewogen, erneut in Ihrer Heimatstadt aufzutreten?Daniel Küffer: Langenthal drängt sich aus mehreren Gründen als Konzertort auf. Notabene spiele ich hier in einem Geschäft, in dem ich als Kind oft neue Schuhe erhalten habe. Beide Konzerte bedeuten mir persönlich sehr viel und haben eine familiäre Geschichte. Zum einen ist da Tom Aeschbacher, den ich mehr als vierzig Jahre kenne, zum andern das Projekt «Dell’Amore» mit meiner Frau: eine echte Premiere und dadurch genauso speziell wie der Ort, wo man herkommt.

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