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ARA Burgdorf prüft den Zusammenschluss

2035 könnte die ARA in Hindelbank stillgelegt werden. Das Abwasser würde dann in die ARA Burgdorf geleitet. Die Delegierten beider Kläranlagen wollen diese Variante weiterverfolgen.

Noch fliesst das Abwasser der Kläranlage Holzmühle in den Urtenenbach. (Archivbild)
Noch fliesst das Abwasser der Kläranlage Holzmühle in den Urtenenbach. (Archivbild)
Tomas Wüthrich

Auch die Delegierten der ARA Burgdorf wollen mit der Kläranlage Holzmühle enger zusammenrücken. Einstimmig haben sie die Weiterverfolgung der Variante Zusammenschluss verabschiedet. Diskussionen habe es keine gegeben, wie Markus Grimm, Mitglied des Verwaltungsausschusses, sagt.

Am Vorabend haben sich bereits die Delegierten der ARA Holzmühle für dieselbe Variante entschieden. So sind die Tage dieser Kläranlage auf Hindelbanker Boden wohl gezählt. Schreitet das Projekt weiter wie geplant voran, wird sie im Jahr 2035 stillgelegt. Bis dahin werden Leitungen gebaut, die das Abwasser der angeschlossenen Gemeinden zur ARA Burgdorf weiterleiten. Zudem muss die ARA Burgdorf mit Sitz in Aefligen für die grössere Abwassermenge aufgerüstet werden. Gemäss ersten Studien werden Leitungen und Ausbau 33 Millionen Franken kosten.

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