Der Krieg der Roboter

Burgdorf

Roboter bauen ist kein Kinderspiel. Doch die Oberstufenschülerinnen und -schüler haben hochkomplexe Maschinen entwickelt.

Sie tüftelten an der Mobilität der Zukunft: Ismael Bühlmann, Tim Jordi, Silas Aschwanden und David Mitrovic (von links).

Sie tüftelten an der Mobilität der Zukunft: Ismael Bühlmann, Tim Jordi, Silas Aschwanden und David Mitrovic (von links).

(Bild: Olaf Nörrenberg)

Sie erkunden die Marsoberfläche, erforschen Zellkerne, entschärfen Bomben. In Zukunft werden Roboter noch mehr an Bedeutung gewinnen. So beschäftigt sich in Burgdorf auch die Generation von morgen mit der Entwicklung solcher Maschinen, deren Fähigkeiten in vielerlei Hinsicht jene der Menschen übersteigen. Bereits zum sechsten Mal wurde am Freitag der Forscherpreis verliehen. 16 Schülerinnen und Schüler nahmen in vier Teams am Wettbewerb teil. Gewonnen haben Silas Aschwanden, Ismael Bühlmann, Tim Jordi und David Mitrovic. Sie haben einen mit Ultraschall- und Lichtsensor ausgestatteten Lego-Roboter entwickelt, der sich selbst steuert.

Der Forscherpreis ist ein An­gebot der Begabungs- und Begabtenförderung der Volksschule Burgdorf. Er richte sich nicht nur an jene zwei Prozent, die als hoch begabt gelten, sagt Projektleiter Thomas Stuber. Sondern an alle, die sich dafür interessieren würden. Das Interesse nimmt zu. «Heuer haben wir die maximale Teilnehmerzahl von 12 auf 16 erhöht», sagt Stuber.

Berner Zeitung

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