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Ein Burgdorfer in den Schlagzeilen

Thomas-Cook-Konkurs

Der Reisekonzern Thomas Cook ist bankrott. Chef des Weltunternehmens ist der in Burgdorf aufgewachsene Peter Fankhauser. Eine Spurensuche.

Ein Bild aus besseren Tagen: Thomas-Cook-CEO Peter Fankhauser an einem Tourismusforum 2018 in Berlin. Foto: Imago

Ein Bild aus besseren Tagen: Thomas-Cook-CEO Peter Fankhauser an einem Tourismusforum 2018 in Berlin. Foto: Imago

Markus Zahno

CEO Peter Fankhauser wirkte niedergeschlagen, als er vor die Fernsehkameras trat und das Ende des Tourismuskonzerns Thomas Cook verkündete. Er entschuldigte sich bei den Mitarbeitern und bei den Kunden, dass es «trotz grosser Bemühungen nicht gelungen ist, das Unternehmen zu retten». Dass nur noch der Konkurs bleibe für die älteste Reiseveranstalterin der Welt und die zweitgrösste in Europa. Betroffen sind 21'000 Mitarbeitende, eine Flotte mit 105 Flugzeugen, Reisebüros in der ganzen Welt und 600'000 Ferienreisende.

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