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Ein touristischer Ausflug mit Sirene

Damit auch die Bewohner in den abgelegenen Tälern im Heimisbach den Test mitbekommen, ­fahren extra drei Männer mit mobilen Sirenen durch Trachselwald. Einer von ihnen ist Hans Arm. Wir sassen auf dem Beifahrersitz.

Auf dem Weg hinauf nach Rotebüel: Erst auf Höhe Schwarzenegg wird Hans Arm die Sirene ein erstes Mal heulen lassen.
Auf dem Weg hinauf nach Rotebüel: Erst auf Höhe Schwarzenegg wird Hans Arm die Sirene ein erstes Mal heulen lassen.
Thomas Peter
Landwirt Hans Arm montiert um kurz nach 13 Uhr die mobile Sirene auf dem Dach seines Land Rovers.
Landwirt Hans Arm montiert um kurz nach 13 Uhr die mobile Sirene auf dem Dach seines Land Rovers.
Thomas Peter
Drei Männer, drei Fahrzeuge, drei Routen: Vor dem Feuerwehrmagazin schwärmen die drei Autos in Richtung der Heimisbacher «Chräche» aus.
Drei Männer, drei Fahrzeuge, drei Routen: Vor dem Feuerwehrmagazin schwärmen die drei Autos in Richtung der Heimisbacher «Chräche» aus.
Thomas Peter
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Heimisbach, als Teil der Gemeinde Trachselwald, ist noch das Emmental, wie man es kennt und liebt: Landwirtschaft, Wälder, Hügel, Hänge, Täler, «Chräche».

Eine ursprüngliche Gegend, archaisch schön. Und: ein wenig abgeschottet. Ein Ort, wo es manchmal noch unkonventionelle Vorgehensweisen braucht, um auf der Höhe der Zeit zu ­bleiben. So etwa beim alljähr­lichen Sirenentest, der am Mittwoch wieder anstand. Schweizweit werden dabei die rund 7200 stationären und mobilen Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft.

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