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Es wurde Licht im Tal der Grünen

Mit der Nutzbarmachung des elektrischen Stroms begann die Entwicklung unseres Jahrhunderts, und das ist noch gar nicht so lange her. Das ehemalige Wasserkraftwerk in der Oberei ist ein Zeitzeuge.

Bernhard Mändli posiert vor seinem Haus, einem ehemaligen Wasserkraftwerk in der Oberei in Wasen. Foto: Christian Pfander
Bernhard Mändli posiert vor seinem Haus, einem ehemaligen Wasserkraftwerk in der Oberei in Wasen. Foto: Christian Pfander

Wasen, das Dorf zuhinterst im Tal der Grünen, war seit jeher offen für den Fortschritt. Während Sumiswald 1900 eine «Licht-Kommission» zur Beschaffung elektrischer Energie einsetzte, die 1904 den Anschluss ans Kander- und Hagneckwerk (später BKW) feierte, ging Wasen eigene Wege. So steht es in der Sumiswalder Dorfchronik zu lesen. Der Fabrikant Eduard Steimer errichtete an Hornbach und Grünen Kleinwasserkraftwerke und erzeugte damit eigenen Strom für seine Pflug- und Maschinenschmiede, wie auch für den ganzen Ort. Fast gleichzeitig mit der «grossen Schwester» Sumiswald gingen in Wasen die Lichter an.

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