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Im Käseduft liegt auch eine Prise Unmut

Wer am Wochenende den zwölften Käsemarkt in Huttwil besuchen wollte, musste erstmals zehn Franken Eintritt zahlen. Der obligatorische Chäsbändel stösst unter den Ausstellern und Besuchern auf Kritik.

An der Kasse konnten die Besucher den obligatorischen Bändel erstehen. Nicht bei allen kommt gut an, dass erstmals Eintritt erhoben wird.
An der Kasse konnten die Besucher den obligatorischen Bändel erstehen. Nicht bei allen kommt gut an, dass erstmals Eintritt erhoben wird.
Marcel Bieri
Trotz Regen schlenderten einige Besucher durch den Markt.
Trotz Regen schlenderten einige Besucher durch den Markt.
Marcel Bieri
Auch für Unterhaltung war am Käsemarkt gesorgt.
Auch für Unterhaltung war am Käsemarkt gesorgt.
Marcel Bieri
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Nach zwölf Jahren ist der Käsemarkt Huttwil nach wie vor ein Anlass mit urchiger Atmosphäre. Im Städtli riecht es nach allerlei Käsen und Würsten. 28 Käsereien bieten ihre Produkte an: Hart-, Halbhart- und Weichkäse, Ziger oder Alpkäse, Kreationen mit Kräutern, Büffel-, Ziegen-, oder Schafskäse. Andere Ausstellerinnen und Aussteller werben für ­ihre Fleisch- und Wurstspezialitäten, Weine, Confiseriewaren, Handarbeiten, Edelweisshemden. Auf dem Brunnenplatz dröhnen die Melodien der Ursprung-Buam lautstark aus den Boxen.

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