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Oberemmentaler gehen schützend voraus

Der Jagd- und Wildschutzverein übernimmt eine Vorreiterrolle im Kanton: Im ehemaligen Amt Signau stellt er flächendeckend Drohnenpiloten, die Rehkitze orten.

Wildhüter findet ein Rehkitz (Rehmutter von Auto überfahren).
Wildhüter findet ein Rehkitz (Rehmutter von Auto überfahren).
Urs Baumann
Ein Rehkitz wiegt bei der Geburt gerade mal 500 bis 1000 Gramm und ist dank dem gefleckten Fell bestens getarnt.
Ein Rehkitz wiegt bei der Geburt gerade mal 500 bis 1000 Gramm und ist dank dem gefleckten Fell bestens getarnt.
Stefan Kammermann
Ein Wärmebild von dem Rehkitz.
Ein Wärmebild von dem Rehkitz.
zvg
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Mit einer Heugabel in der einen und einem leeren Futtersack aus Papier in der anderen Hand steht Wildhüter Fritz Dürig vor rund fünfzig Personen. Im Saal des Restaurants Sternen in Zollbrück haben sich Jäger und einige Landwirte versammelt. Sie wollen sich über die jüngsten Methoden der Rehkitzrettung informieren lassen. Auf dem Tisch neben Dürig liegen denn auch vier handliche Drohnen. Handelsübliche Geräte seien es, die lediglich zusätzlich mit einer Wärmebildkamera ausgestattet werden müssten, wird der Truber Thomas Röthlisberger später erklären.

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