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Trotz Schneemangels wird investiert

Der Skilift Netschbühl wartete in dieser Saison vergeblich auf die weisse Pracht. Dennoch stecken die Betreiber Geld in die Anlage. Es wurde ein neues Förderseil installiert und mit Spleissnagel und viel Handarbeit zusammengesetzt.

Spleisser Rolf Wiedmer (2.v.l.) und seine vier Helfer arbeiten am neuen Förderseil.
Spleisser Rolf Wiedmer (2.v.l.) und seine vier Helfer arbeiten am neuen Förderseil.
Hans Wüthrich

Als wäre es das Einfachste auf der Welt: Mit ruhiger Hand und einem länglichen Werkzeug namens Spleissnagel dreht Rolf Wiedmer Drahtlitze um Draht­litze ins Stahlseil. Wiedmer ist Spleisser beim Drahtseilhersteller Jakob AG in Trubschachen und mit vier Helfern gerade ­damit beschäftigt, den Skilift Netschbühl in Eggiwil mit einem neuen, drei Kilometer langen Förderseil auszurüsten. Oder besser gesagt, die beiden Enden des neuen, 6,4 Tonnen schweren Seils zu einer Endlosschlaufe ­zusammenzufügen.

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