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Umfahrung Emmental: Volk gibt die Richtung vor

Eine Minimalvariante für 144 Millionen oder ein Riesenprojekt für 647 Millionen Franken: Die Bürgerinnen und Bürger können mitbestimmen, wie die Verkehrsprobleme im Emmental gelöst werden sollen.

Im Emmental soll die Umfahrung etappiert realisiert werden. In einer ersten Etappe erhalten die Ortschaften Oberburg und Hasle bei Burgdorf eine Umfahrung. Parallel dazu soll das bestehende Strassennetz in Burgdorf und Lyssach-Schachen optimiert werden.
Im Emmental soll die Umfahrung etappiert realisiert werden. In einer ersten Etappe erhalten die Ortschaften Oberburg und Hasle bei Burgdorf eine Umfahrung. Parallel dazu soll das bestehende Strassennetz in Burgdorf und Lyssach-Schachen optimiert werden.
zvg/Kanton Bern
So sieht die Kostenübersicht für die Umfahrung Emmental aus.
So sieht die Kostenübersicht für die Umfahrung Emmental aus.
zvg/Kanton Bern
Künftig soll die Löwenkreuzung zu einem Kreisverkehr umgebaut werden, damit soll die Kapazität und die Verkehrssicherheit erhöht werden.
Künftig soll die Löwenkreuzung zu einem Kreisverkehr umgebaut werden, damit soll die Kapazität und die Verkehrssicherheit erhöht werden.
Kanton Bern/zvg
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Nach Jahren der Stagnation geht es nun vorwärts mit der Behebung der Verkehrsprobleme im Emmental. Die Gemeinden Burgdorf, Oberburg und Hasle leiden seit langem unter den zahlreichen Autos und Lastwagen, die sich Tag für Tag durch die Ortszentren quälen.

Am Dienstag stellten Verkehrsdirektorin Barbara Egger (SP) und Kreisoberingenieur Roger Schibler die beiden Varianten vor, die zur Diskussion stehen: Einerseits die Variante Null+, mit der das bestehende Strassennetz optimiert würde, andererseits eine neue Umfahrungsstrasse, die die Gemeinden entlasten würde.

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