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Verkehr und Lärm vertragen sich mit gesundem Wohnen nicht

Eine Firma wollte in einer Dorfzone einen Entsorgungshof realisieren. Das Regierungsstatthalteramt bewilligte das Baugesuch, aber die Nachbarn wehrten sich bis vor Verwaltungsgericht. Und sie bekamen recht.

Die Nachbarn verhinderten, dass in ihrem Quartier Ghüder aller Art gesammelt und getrennt wird.
Die Nachbarn verhinderten, dass in ihrem Quartier Ghüder aller Art gesammelt und getrennt wird.
Raphael Moser

Sie wollte sammeln, was im Kübel landet: Abfälle aller Art, seien sie aus Holz, Glas, Papier, Karton, Kunststoff oder Metall. Auch Bauschutt und alte Batterien. Alles, was der Mensch nicht mehr braucht, sollte auf dem Entsorgungshof gesammelt, gelagert, getrennt und von dort wieder abtransportiert werden.

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