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Von Darlehen, Erblassern und einer Gemeindekasse

Vor 20 Jahren klaffte in der Gemeindekasse von Trubschachen ein ziemlich grosses Loch. Die Bevölkerung war aufgerufen, sich Gedanken über dessen Auffüllung zu machen. Ein paar Ideen wurden umgesetzt. 

Auf Rosen gebettet ist Trubschachen finanziell immer noch nicht. Aber es geht besser als früher. Foto Marcel Bieri.

Auf Rosen gebettet ist Trubschachen finanziell immer noch nicht. Aber es geht besser als früher. Foto Marcel Bieri.

Cornelia Leuenberger

In der «Berner Zeitung» vom 24. September 1999 war zu lesen: «Die Bevölkerung denkt mit.»

Mitdenken sollten die Bürgerinnen und Bürger in Sachen Finanzen. In dieser Beziehung sah es in Trubschachen vor 20 Jahren düster aus. Sehr düster. «In letzter Zeit wanderten mehrere gewichtige private Steuerzahler entweder in andere Gemeinden ab – oder sie verstarben», war im entsprechenden Zeitungsartikel zu lesen. Das riss ein Loch in die sonst schon nicht gerade üppig gefüllte Kasse. Nicht zuletzt, weil in Trubschachen «ein kleiner Anteil Steuerpflichtiger einen grossen Teil Steuereinnahmen» brachte.

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