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Weniger Arbeit für die Feuerwehr

125-mal musste die Feuerwehr Burgdorf im letzten Jahr ausrücken – so wenig wie seit 2011 nicht mehr. Deutlich angestiegen ist die Zahl der Einsätze für Rettungen nach Verkehrsunfällen.

Der Kommandant der Feuerwehr Burgdorf, Martin Rutschi, ist zufrieden mit seinem Korps und dessen Einsätzen im Jahr 2019.
Der Kommandant der Feuerwehr Burgdorf, Martin Rutschi, ist zufrieden mit seinem Korps und dessen Einsätzen im Jahr 2019.
Marcel Bieri

Blickt Martin Rutschi, Kommandant der Feuerwehr Burgdorf, auf das letzte Jahr zurück, dann stellt er mit einer gewissen Genugtuung fest: «Ich bin zufrieden.» 125-mal mussten seine Frauen und Männer 2019 zu vielfältigen Hilfeleistungen ausrücken. 2018 waren es noch 131 Einsätze, 2017 gar 171.

Aus Sicht der Feuerwehr sei es ein ruhiges Jahr gewesen. In ihrer Funktion als Stützpunktfeuerwehr waren die Burgdorfer oft gefragt, namentlich für Strassenrettungen nach Verkehrsunfällen und für Ölwehreinsätze. Wenn Rutschi von einem «einfachen Jahr» spricht, dann hat dies auch damit zu tun, dass es 2019 auf dem Gemeindegebiet von Burgdorf weder einen Grossbrand gab, noch Unwetter für viel Arbeit sorgten.

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