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«Endlich einen Sitz»

Die EDU hat letztes Mal ganz knapp einen Sitz verpasst – das Ziel ist klar. Als Gemeindepräsident wird Konrad Klötzli unterstützt.

«Die EDU möchte mit einem Vertreter in den Gemeinderat einziehen. Dies liegt absolut im Bereich des Möglichen, fehlten doch letztes Mal nur drei Stimmen», sagt Präsident Jakob Ryter. «Sollte es uns für einen zweiten Sitz reichen, würden wir uns natürlich riesig freuen. Die Leute dazu haben wir jedenfalls.» Grundsätzlich ist die EDU der Meinung, der bisherige Gemeinderat habe «seine Sache gemacht». Zum Teil wurden aber wegen des grossen Spardrucks berechtigte Anliegen aus der Bevölkerung abgelehnt oder eigene bevorzugt. Als Beispiele nennt Ryter Sanierungen und Schulschliessungen sowie Kindergartentransporte. Sparen war und ist nötig, aber man sollte das Kind nicht mit dem Bad ausschütten. «Zudem ist es uns als Partei, die seit den 1990er Jahren aktiv am politischen Leben in Frutigen teilnimmt, wichtig, unsere christlich-bürgerlichen Werte im Gemeinderat einbringen zu können», erklärt der Parteipräsident. Bei der Wahl um das Amt des Gemeindepräsidenten unterstützt die EDU den EVP-Kandidaten Konrad Klötzli. hsf >

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